Emscherkunst.2016 wird gemorst

Corporat Design für die Emscherkunst Ausstellung

Kunst will uns immer etwas oder nichts sagen. Manche Künstler_innen haben einen relativ eindeutigen Subtext, einige wollen eventuell gar nicht verstanden werden oder die Arbeiten können sehr ambivalent gedeutet werden. Kunst hat also etwas von einer kryptischen Sprache. Analog wird die Emscherkunst.2016 also gemorst. Dank des sehr basalen Aufbaus dieser Kommunikationsart, eröffnent sich ein großer Spielraum in dem die Zeichen beispielsweise durch Fundstücke aus der Natur ersetzt werden oder die Zeichen über die gesamte Seite strömen. Der von KoeperHerfurth umgesetzte Entwurf dieses Konzepts gewann den German Design Award 2017.

Umfang: Logo, Claim, Kunstführer & Programmführer, Radkarte, Plakat, Postkarte, Flyersystem, Merchandise-Produkte, Beschilderung
Konzept: Alexander Bönninger

Umsetzung: KoeperHerfurth GbR - Büro für Konzeption und Gestaltung Kursbegleitung: Prof. Ralf de Jong, SoSe 2014 Folkwang UdK
Titelbild: Bildreche liegen bei der emscherkunst.de

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